Business Metropole Ruhr









Arbeitsplätze schaffen

Wie können Energiewende und Wohlstand zusammen gedacht werden? In der Metropole Ruhr führen wir diese Debatte in vielen Bereichen, auch bei Gewerbegebieten. Hier liegen viele Hoffnungen auf den regionalen Kooperationsstandorten. Doch es gibt Widerstände. Neben der durchaus notwendigen Diskussion rund um einzelne Flächen gilt es, das Thema der Industrieakzeptanz nicht aus den Augen zu verlieren. Industrie bedeutet regionale Produktion, kürzere Lieferketten und schafft Arbeitsplätze. Auch darüber sprach ich mit den WAZ-Wirtschaftsreportern im aktuellen Podcast. Es muss klar sein: Wer gegen Gewerbegebiete ist, ist auch gegen Arbeitsplätze und gefährdet die langfristige Entwicklung der Region. Rund 60 Prozent der neuen Jobs in der Metropole Ruhr in den vergangenen Jahren sind dort entstanden. Mir ist dabei ein Aspekt besonders wichtig: Moderne Gewerbegebiete sehen anders aus als früher. Sowohl in der Anlage als auch bei den Gewerbeimmobilien spielt Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle. So ist beispielsweise der Anteil an Grünflächen bei der Flächenneukonzeption deutlich höher. Auch die Aufbereitung alter Industrieflächen hilft, den Freiraum zu schützen. Die mangelnde Akzeptanz für Industrie und Gewerbe besorgt alle, die sich für die Interessen der Unternehmen und ihrer Beschäftigten einsetzen. So auch Stefan Schreiber, den Vorsitzenden unseres Beirats und Hauptgeschäftsführer der IHK zu Dortmund. Unser Interview mit ihm: Unbedingt lesenswert! – Prof. Dr. Julia Frohne, Vorsitzende der Geschäftsführung der Business Metropole Ruhr GmbH






Neuigkeiten auf business.ruhr



#studie

Work-Life-Green-Balance

Das Ruhrgebiet hat bei der ersten Work-Life-Green-Balance-Studie von allen deutschen Metropolregionen insgesamt am besten abgeschnitten.


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#interview

Stefan Schreiber

Der Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer zu Dortmund und Vorsitzende des Beirats der BMR spricht im Interview über Industrieakzeptanz, Energiersicherheit und Infrastruktur.

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Themen & Köpfe




#Innovationwall

Der Immobilienmarkt in der Metropole Ruhr ist sehr differenziert, das gilt für alle Assetklassen. Im Ruhrgebiet liegen Chancen und Risiken dicht nebeneinander. Die Innenstädte stehen vor einem großen Umbau, viele Kommunen haben sich längst auf den Weg gemacht, neue Nutzungen sowie Aufenthalts- und Erlebnisqualitäten sind notwendig. Wie sich die Assetklassen Büro, Unternehmen, Logistik und Einzelhandel entwickelt haben, lesen Sie in unserem Immobilienmarktbericht Ruhr 2021. Hier sehen Sie Beispiele aus Duisburg, Bochum, Datteln und Herne.









Gesagt, gezählt



Gesagt


„Die Metropole Ruhr will die grünste Industrieregion der Welt werden. Dabei spielen der Erhalt und der Ausbau von Grünflächen eine wichtige Rolle.“

Karola Geiß-Netthöfel, Regionaldirektorin des Regionalverbands Ruhr (RVR)





Gezählt


Der multinationale Technologiekonzern Wilo aus Dortmund feiert dieses Jahr seinen 150. Geburtstag und verkündet dazu passend einen Rekordumsatz von rund 1,7 Milliarden Euro.

Mehr Informationen in der Pressemitteilung der Wilo SE





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Business Metropole Ruhr GmbH
Am Thyssenhaus 1-3
45128 Essen
Deutschland

Bildnachweise: Innovationwall: Landguard Immobilien GmbH, Prologis, agn Niederberghaus & Partner GmbH, Landmarken AG; Shutterstock; Jorg Greuel

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